Überschwemmung in Kenia

Nothilfe im Katastrophengebiet

Wochenlange Regenfälle haben in Kenia ganze Dörfer weggeschwemmt. Tausende Familien mussten ihre Häuser verlassen, sie stehen vor dem Nichts. Auch Kolpingsfamilien sind betroffen. Die Flutopfer brauchen jetzt am dringendsten Lebensmittel, Decken und Moskitonetze.

Der zweitgrößte Fluss Kenias fließt durch ein Dorf Giciiki, in dem auch 17 Mitglieder der Kolpingsfamilie Kilimambogo wohnen. Das Wasser war so hoch, dass die Bewohner ihre Häuser verlassen mussten, um in den höher gelegenen Teilen des Dorfes in Sicherheit zu gelangen. Rund 70 Haushalte sind betroffen, ihre Häuser, Lebensmittel, Möbel wurden zerstört, Tiere sind ertrunken. „Zu den größten Herausforderungen nach den Überschwemmungen gehören nach wie vor die Mücken- und Insektenstiche und die Versorgung der Familien mit Lebensmitteln“, berichtet Patrick Kioko, der die Hilfe von Kolping Kenia koordiniert.

Bitte hilf den Flutopfern mit Deiner Spende!

SPENDENKONTO
KOLPING INTERNATIONAL
DKM Darlehnskasse Münster eG
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Stichwort: Kenia Flut

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